De Iiwohnerrot debattiert und fiired

Im 1966 het de Iiwohnerrot d Gmeindversammlig abglöst und isch somit 60-jährig. Bevor das gfiired worde esch, het de Iiwohnerrot aber erscht die 7 Traktande und e dringlichi Motion müesse behandle.
Im heisse Rothuussaal isch es zerscht drum gange, ob d Motion zur Ufarbeitig vo de Teilzoneplanänderig Spezialzone
«Berg» dringlich isch oder ned. Be Dringlichkeit müesst d Motion grad au inhaltlich behandled werde. De Rat het aber nach ere längere Diskussion mit19 Ja, 21 Nei und 2 Enthaltige gege d Dringlichkeit entschiede, wobi e 2/3-Mehrheit für Dringlichkeit notwendig gsi wär. D Ufarbeitig an sich schint im Iiwohnerrot ehnder unbestritte.
Danach het sich de Iiwohnerrot mit de 7 traktandierte Gschäft beschäftiged. S Postulat vo de Fraktion SVP zu elektronische Unterschrifte bi Referende, s Postulat vom Marcel Aebi (Mitti) zum Modernisiere vom Stüürwese mittels Taxoptima und s Postulat vo de Fraktion SVP zur Beschlünigung vom Ufschalte vo Protokoll und Vorstöss sind unbestritte überwise worde. Anderscht isch es dann mit em Postulat vo de Annette Junker (SP) und andere gsi. Es isch um es Regewasserbewirtschaftigskonzept fürs ganze Areal vo de Schuellandschaft Margeläcker gange. D Gmeindrot het es welle entgegeneh, zum s Aalige z prüefe, wie es d Natur vomene Postulat isch. D SVP het d Überwisig bestritte, so dass es e längeri Diskussion geh het. De Iiwohnerrot het dann aber gege d Stimme vo de SVP für d Überwisig entschiede.
Danach isch es um drü Interpellatione vom Martin Bürlimann (SVP) gange. Si hend sich um Usgabe für d Limmattalbahn und d Aasidlig vo Hitachi gange und um d Frog, ob me e Volksabstimmung in Bezug uf d Aasidlig vo Hitachi chönd dureführe.
Nachdem d Iiwohnerrotspräsidentin Ursi Depentor noch über di igangene Vorstöss informiert het, isch di offiziell Sitzig gschlosse worde.
D Jubiläumsfiir isch dann vo Schüelerinne vo de Musikschuel iigleitet worde.