Am Südhang vo de Lägere het en tiergstützte Therapiehof welle usbaue. D Spezialzone, wo dodefür gschaffe worde isch, verstosst Gege elementari ruumplanerischi Vorschrifte, said s Verwaltigsgricht.
D «Spezialzone Berg» isch seit Jahre umstritte. De Gmeindrot het mit ere Teilzoneplanänderig em Therapiehof welle en Usbau ermögliche, de Iiwohnerrot het das abglehnt und inere Volksabstimmig isch d Umzonig gnehmiged worde, nachdem s Referendum gege d Ablehnig vo de Umzonig ergriffe worde isch. Jetzt het s Aargauer Verwaltigsgricht d Umzonig ufghobe und dodemit s Volks-Ja gegestandslos gmachd. S Gricht begründet das mit em Verstoss gege elementari ruumplanerischi Vorschrifte.
S Verwaltigsgricht said, d Spezialzone sig rechtlich e Bauzone, wil in ihre e Nutzig mögli isch, wo ned landwirtschaftlich isch und au grösseri Baute und Aalage möglich sind. Dodemit hetti, so s Gricht witer, müesse prüefd werde, ob en Iizonig nach em Ruumplanigsgsetz mögli isch, was schints ned passiert isch. D Planig widerspricht au verschidnige Vorgabe, vom kantonale Richtplan, so s Verwaltigsgricht in sim Urteil. Wichtig sig dadebi, dass d Parzelle zueme landschaftlich heikle, kantonal gschützte Beriich ghöred. Dass es en öffentlichs Interesse an tiergstützte Therapie git, bezwiifled s Gricht ned, aber dass das so es höchs Gwicht het, wie es für en Usnahm in ere gschützte Landschaft notwendig isch, scho.